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Jakob Lorber: Erde und Mond Jakob Lorber Bücher Bibel Neuoffenbarungen
Frakturschrift-Nachdruck der unbearbeiteten Ausgabe von 1953. Auf Anfrage auch in den Sprachen EN, GR, NL, PT, SL

Jakob Lorber: Erde und Mond

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  • 2013
  • © Lorber Verlag
  • Kartoniert
  • 978-3-87495-165-4
  • Jakob Lorber

  • 0,38 kg
  • 15 x 22,5 cm
  • 263 Seiten
Hier offenbart sich die Erde als ein kosmischer Körper, in dem es nichts Totes, Unbelebtes gibt,... mehr

Hier offenbart sich die Erde als ein kosmischer Körper, in dem es nichts Totes, Unbelebtes gibt, als ein pulsierender Organismus mit allen Organen, wie sie analog dem irdischen Menschenleib zu eigen sind. Es eröffnet sich eine innere Wunderwelt, in der gewaltige Elementarkräfte den Ausdruck eines planbeseelten Entwicklungsvorgangs bilden, auf den alles Naturgeschehen hinzielt.

Enthüllt schon der erste Teil dieser Schrift (die natürliche Erde) neben der materiellen Beschreibung des Erdkörpers vieles von dem naturgeistigen Sinn, so schildert der zweite Teil (die geistige Erde) die metaphysischen Zustände, die der Erde zugehören. Indem diese Darstellungen vom Wesen der Urschöpfung ihren Ausgang nehmen, wird damit das ganze Werk zu einer geistigen Lichtquelle höchster Erkenntnis.

Im Anhang dazu findet sich als dritter Teil (der Mond) eine Schilderung der natürlichen Mondwelt mit der verschiedenen Beschaffenheit beider Mondhälften und ihrer Lebensbedingungen.

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Leseprobe aus dem Inhalt (Auszug):

27. Kapitel – Entstehung und Zweck der Materie

Bei der Betrachtung des geistigen Teiles der Erde werden wir, um uns gründlich zu instruieren, eine retrograde Bewegung machen und werden nicht aus der Tiefe in die Höhe, sondern aus der Höhe in die Tiefe steigen, was da ganz in der Ordnung ist, weil man nicht von innen nach außen, sondern von außen nach innen sich kehren muß, um zu dem eigentlich Geistigen zu gelangen, das da bei jedem Dinge das Tiefste und das Inwendigste ist.

Es ist euch schon zu oftmals gezeigt worden, daß innerhalb des Materiellen sich allezeit Geistiges birgt, und wie die eigentlich schaubare Materie an und für sich im Grunde nichts anderes ist als gefangenes, gefesseltes und fixiertes Geistiges; dennoch aber soll auch hier zur gründlicheren Erkenntnis dessen noch so manches Erläuternde folgen.

Ihr könnt was immer für eine Materie betrachten, so werdet ihr es dennoch nicht finden, daß diese nur irgend als vollkommen solid in die Erscheinlichkeit tritt, sondern jede Materie ist teilbar, weil sie aus Teilen besteht, und zwischen diesen Teilen sind noch immer Räumchen, die von den Naturkundigen Poren genannt werden.

Über die Teilung der Materie ist bis jetzt noch kein Gelehrter im reinen, und niemand kann es bestimmen, in welche endlich kleinsten Teile die Materie teilbar ist. Man nehme nur z.B. einen Gran Moschus, lege ihn in einem großen Gemache auf irgend einen Platz: in kurzer Zeit wird das große Gemach in all seinen Räumen mit dem Moschusdufte erfüllt sein, und man darf ein solches Stückchen viele Jahre liegen lassen, und es wird weder an seinem Volumen noch an seinem Gewichte etwas Merkliches verlieren; und doch mußten in jeder Sekunde viele Millionen Teilchen sich von diesem Stückchen flüchtig abgelöst haben, um fortwährend die weiten Räumlichkeiten des Gemaches mit dem Moschusdufte zu erfüllen. Dergleichen Beispiele könnten noch eine große Menge angeführt werden; allein für unsere Sache genügt dieses einzige, um einzusehen, daß es da mit irgend einer definitiven Bestimmung über die endliche Teilbarkeit der Materie sicher seine geweisten Wege hat. Wenn aber nun dargetan ist, daß wenigstens für eure Begriffe alle Materie bis in ein nahe unendliches Minimun teilbar ist, so ist es doch anderseits mehr als klar, daß die Materie notwendig aus Teilen zusammengesetzt sein muß. Wer aber zieht diese Teile zusammen und klebt sie so fest aneinander, daß sie endlich wie eine einfache Masse aussehen, die manchmal mehr, manchmal weniger fest ist? – Sehet, da ist schon die erste Stufe, auf welcher das Geistige beginnt.

Diese endlos kleinen Teile sind ursprünglich nichts als lediglich eine Ideenkraft aus Mir, dem Schöpfer aller Dinge; diese Ideenkraft bekommt Form, und die Form bekommt Leben aus dem Leben des Schöpfers.

28. Kapitel – Die Geister der obersten Luftregion.

Wenden wir uns zuerst in die oberste Luftregion und sehen uns da um, was dahier für geistige Wesen zu Hause sind, und wie sie schalten und walten.

In dieser Region sind schon lauter vollkommene Geister, und lauter solche, die ehedem leibliche Menschen auf dem Erdkörper waren. Diese genießen schon fortwährend Licht; denn auch natürlichermaßen wird es in solcher Höhe nimmer vollkommen finster. Aber in der geistigen Natur ist da schon ein fortwährender, ununterbrochener Tag; denn diese dritte Region beurkundet schon ein drittes, ganz reines geistiges Stadium, während die zweite Region noch nicht rein und sehr häufigen Trübungen ausgesetzt ist; noch mehr aber ist es die erste oder unterste Luftregion, in welcher, gleichsam im ersten Stadium, Gutes und Böses wie Kraut und Rüben untereinander wallet.

Wir wissen nun, daß in der dritten Region die reinsten Geister von dieser Erde zu Hause sind. Warum aber? Was machen sie da?

Kein Geist, der von dieser äußeren natürlichen Erde auch noch so vollendet in die geistige übergeht, kann sogleich in das eigentliche große Himmelreich emporsteigen, und das darum nicht, weil zu seiner endlichen Vollendung noch immer etwas im Erdkörper zurückbleibt, was er nur nach und nach aufnehmen kann. Erst wann er den letzten Rest dessen, was ihm angehörte, veredelt und vergeistigt in sein Wesen aufgenommen hat, kann er diese Region verlassen und in eine wirkliche erste Stufe des Himmelreiches eingehen.

Der Geist zwar an und für sich, als das Urprinzip des Lebens aus Mir, braucht freilich wohl nichts aus dem Erdkörper zu seiner Vollendung; aber seine formelle Wesenheit, die da ist die Seele, diese muß das wieder in sich vereinen bis auf das letzte Atom, was ihr einst aus der endlosen Fülle Meiner sie formenden Idee gegeben ward. Dieses Gegebene besteht in den endlos vielen Intelligenzpartikeln, welche natürlicherweise beim Absterben des Menschen nicht auf einmal flottgemacht werden können. Da sind Teile seines Leibes und Spezifika, die er Zeit seines Lebens ein- und ausgehaucht hat, auch alle Abfälle seines Leibes, seine Tränen, auch sonstige Auswürfe seines Leibes, sogar seine Kleidung, seine Behausung; kurz alles, was er irgendwann durch seine Kraft hervorgebracht und getan hat, das alles muß mit der Zeit als gewisserart ein geläutertes psychisches Spezifikum von der Psyche aufgenommen werden, damit der Geist dann in sich selbst eine vollendete Beschauung und durch diese Beschauung eine klarste Rückerinnerung an alles das hat, was mit seiner kompletten Wesenheit vor sich gegangen ist, und wie der ganze, lange Weg beschaffen war, auf welchem er wieder zu dieser seiner urersten Vollkommenheit gelangt ist.

Diese gewisserart spezielle Rückerinnerung könnte aber der Geist nicht bekommen, wenn in seine psychische Wesenheit nicht alles das aufgenommen würde, was urursprünglich zu seiner Wesenheit gehörte, und was alles er auf diesem langen Kreiswege sich angeeignet hatte. Darum heißt es auch, daß alle Haare auf dem Haupte gezählt sind, und nur derjenige, der nach Meiner Lehre wandelt, der sammelt; wer aber anders handelt, der zerstreuet. Also muß der Geist noch eine Zeit warten, bis all das Seinige von seiner Wesenheit aufgenommen worden ist.

52. Kapitel – Seele und Geist im Menschen

Was die natürliche Erde betrifft, das haben wir in dem natürlichen Teile dieser Mitteilung so genau als möglich abgehandelt; daß aber diese scheinbar natürliche Erde nichts weniger als natürlich, d. h. materiell ist, werden wir eben durch die gegenwärtige weitere Enthüllung noch genauer erkennen, als wir es bisher erkannt haben.

Um aber in dieser Sache zu einer gründlichen Kenntnis zu gelangen, müssen wir das wohl recht fundamentalisch verstehen, was so ganz eigentlich Seele und Geist ist.

Es ist zwar dieser Unterschied schon gezeigt worden, und für sehr lichte Gemüter wäre das bereits Gesagte hinlänglich, um das Wesen des Geistes und der Seele voneinander gehörig zu sondern; aber für euch, die ihr in dem Fache des inneren Lebens noch nicht die richtige Beschaulichkeit habt, muß die Sache schon noch etwas klarer abgefaßt werden, damit ihr dadurch zu einer richtigen Beschaulichkeit gelangen könnet.

Die Seele ist das Aufnahmeorgan für alle endlos vielen Ideen des Urgrundes, aus dem sie wie ein Hauch hervorgegangen ist. Sie ist der Träger der Formen, der Verhältnisse und der Handlungsweisen. Alle diese Ideen, Formen, Verhältnisse und Handlungsweisen sind in ihr in kleinsten Umhüllungen niedergelegt.

Ein gerechtes Maß von allem dem in ein Wesen zusammengefaßt bildet eine vollkommene Menschenseele. Weil die Seele aber eben ein Kompendium von einer zahllosen Menge verschiedenartiger substanzieller Intelligenzpartikeln ist, so kann sie als ein Zusammengesetztes auch wieder getrennt werden in ihren Teilen, gleichsam wie die Luft, die zwar auch ein Kontinuum bildet und darstellt, aber dennoch einer unendlichen Trennung fähig ist.

Daß die Luft in größeren, kleineren und kleinsten Partien voneinander abgesondert werden kann, das beweist euch der nächste beste Schaum, der aus nichts als aus lauter Luftbläschen besteht, die durch die Bewegung einer etwas zähen Flüssigkeit entstanden sind. Wenn die Bläschen vergehen, so ist die darin verschlossene Luft gleich wieder eins mit der ganzen Masse; solange aber die Bläschen bleiben, schließen sie einen Teil Luft in sich und sondern diese durch die durchsichtige Wand von der äußeren Luft – wie ihr zu sagen pflegt – hermetisch geschlossen ab.

So ist auch das ganze Universum, ja die ganze Unendlichkeit erfüllt mit den Ideen der Gottheit, und dieselben, die die ganze Unendlichkeit ausfüllen, sind auch in einer Monade alle anzutreffen, aber natürlich in dem möglichst verjüngtesten Maßstabe, gleichwie die Luft im kleinsten Seifenbläschen alle dieselben Teile in sich faßt, welche in der allgemeinen Luft anzutreffen sind. – Das wäre sonach die Seele.

„Ja, was ist denn hernach der Geist?“ wird mancher Psychologe fragen. –

Der Geist ist in sich zwar keine Form, aber er ist eben dasjenige Wesen, das die Formen schafft; und erst, wenn die Formen geschaffen sind, kann er in eben diesen geschaffenen Formen selbst als Form wirkend auftreten, – was ebensoviel sagen will als:

Jede Kraft, wenn sie sich als solche beurkunden soll, muß sich eine Gegenkraft stellen; erst zufolge dieses geschaffenen Stützpunktes kann die Kraft ihre Wirkungen äußern und zur Erscheinlichkeit bringen.

Der Geist ist demnach gleich dem Lichte, welches in sich selbst zwar ewig Licht bleibt, aber als Licht so lange nicht bemerkbar auftreten kann, solange es keine Gegenstände gibt, die es erleuchtete.

Das Licht geht, wie ihr z.B. auch schon bei der Sonne seht, fortwährend gleichmäßig von ihr aus; aber ohne Gegenstand kann kein Auge sein Dasein merken. Eine mondlose Nacht hat ebensoviel von der Sonne ausgehendes Licht als eine mondhelle; aber im ersten Falle hat das Licht keinen Gegenstand droben im hohen Äther, und darum merkt es niemand, daß es vorhanden ist. Steht aber der Mond als ein tüchtiger Körper zur Nachtzeit im hohen Äther, da wird das ausgehende Sonnenlicht gleich sehr gewaltig wahrgenommen, und jedermann, der nur einigermaßen mit der Sternkunde vertraut ist, wird es leicht merken, wie und woher der Mond von der Sonne beschienen wird.

73. Kapitel – Vom werktätigen Glauben.

Dieses gilt aber nicht bloß dem Papsttume, sondern allen sogenannten Sekten oder Konfessionen; denn wo nicht Christus gepredigt wird in Seinem wahren Geiste und in Seiner Wahrheit, da ist falsches Prophetentum an der Stelle einer wahren Kirche.

Wenn eine oder die andere Sekte auch spricht: „Siehe, ich habe keine Bilder, also muß mein Bekenntnis das reinste sein!“, so sage aber Ich: Bild oder nicht Bild entscheidet gar nichts, sondern allein das Leben nach dem Worte! Denn eine Lehre in sich selbst noch so sehr von allem Zeremoniellen reinigen, um sie zur Aufnahme der reinen Vernunft tauglicher zu machen, heißt mit anderen Worten nichts anderes, als über eine gegebene Lehre fortwährend räsonieren, aber nie darnach leben, – gleich als so jemand ein Haus kaufte und möchte es fortwährend aus- und inwendig putzen und polieren, um es immer tauglicher und tauglicher zu einer Wohnung zu gestalten, aber vor lauter Putzen und Polieren und vor lauter fortwährend besserem Herstellen zur Bewohnbarkeit käme nie ein Einwohner hinein. Ist da nicht die nächste Hütte, die fortwährend bewohnt wird, besser als ein solches Haus?

Also verhält es sich auch mit der Kirche. Da ist noch immer diejenige, die irgend eine Norm hat, in welcher deren Gläubige irgendeinen Bestand finden, besser als wie eine solche Kirche, in der nichts als nur fortwährend gefegt und gekätzet wird. Ihre Bekenner stehen daneben und sehen zu wie müßige Menschen bei einem Hausbaue, die auch kritteln und Glossen machen; aber dabei fällt es keinem ein, nur einen Ziegel und einen Schöffel Mörtel zugunsten des Hausherrn einem arbeitenden Maurer zu reichen, und da halten sich die Müßiggänger für viel besser als die Arbeitenden.

Sehet, das ist ein rechtes Bild von den vielen Konfessionen! Sie tun aus lauter Vorbereitung und Kritisieren nichts, begeifern fortwährend diejenigen, die nicht ihrer Konfession sind, machen sich über ihre Blindheit lustig und schreien fortwährend: „Kommet her, daß wir euch den Splitter aus den Augen nehmen!“; aber des Balkens in dem eigenen Auge werden sie gar nicht gewahr.

Es ist wohl wahr, daß es in der römisch-katholischen Kirche tausend gewaltige Mißbräuche gibt; aber es gibt darin doch auch wieder manches Gute, denn es wird von der Liebe und von der Demut gepredigt. Und so jemand sonst nichts als nur das befolgt, so wird er nicht verloren sein.

Aber was soll Ich denn von einer Sekte sagen, die nichts als den Glauben lehrt und die Werke verwirft? Da ist, wie ihr zu sagen pflegt, Taufe und Chrisam verdorben; denn es steht doch laut und offen geschrieben, daß ein Glaube ohne die Werke tot ist, und Ich Selbst habe offenkundig und zu öfteren Malen gesagt: „Seid nicht eitle Hörer, sondern Täter Meines Wortes!“ Dadurch ist ja offenbar angezeigt, daß der Glaube allein nichts nützt, sondern das Werk.

Was nützt der Erde das Licht der Sonne, wenn es nicht mit der tatkräftigen Wärme verbunden ist?

Was nützen einem Menschen alle Kenntnisse und Wissenschaften, wenn er sie nicht anwendet?

Oder was nützt es, im kalten Winter bloß zu glauben, daß ein brennendes Holz im Ofen das Zimmer erwärmen kann? Wird das Zimmer durch den Glauben warm? Ich glaube es nicht.

Kurz und gut: der allerfesteste Glaube ohne Werke ist gleich einem törichten Menschen, der sich im kalten Zimmer bloß mit einem warmen Gedanken zudecken will, um sich zu erwärmen. Freilich ist das wohl die wohlfeilste Decke; aber ob diese Decke jemanden erwärmen wird, darüber mögen diejenigen Armen urteilen, die in strengen Wintern nicht selten starr erfroren in ihren Zimmern gefunden worden sind – und meistens aus dem Grunde, weil sie keine andere Decke hatten als eine barste Gedankendecke.

Also ist Mir auch eine solche Kirche lieber, wo doch noch etwas geschieht, als wie eine, wo nichts geschieht; denn es ist besser, jemandem ein Stück Brot zu geben, als tausend Pläne für Armenversorgung zu machen und dem Armen aber dennoch nichts zu geben, wenn er zu einem solchen Plänemacher kommt. Pläne sind schon recht; aber das Geben muß auch dabei sein, – sonst ist der Glaube wieder ohne Werke, bei dem die arme Menschheit zu Hunderten verhungert.

Wer aber recht leben will, der kann es in jeder Kirche; denn eine Hauptregel ist: Prüfet alles, und das Gute davon behaltet!

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