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Der lebendige Glaube bedeutet Verstehen und nicht, etwas blind zu glauben

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Übersicht der Themen

  1. Was ist Glaube?
  2. Prüfet alles
  3. Demut - Bedingung des Verstehens
  4. FAQ zum Glauben aus 2024
  5. Was ist der Unterschied zwischen einem blinden und lebendigen Glauben?
  6. Wie gelangt man zum Glauben?
  7. Was bedeutet Demut?
  8. Wie kann ich an Gott glauben?

Was ist Glaube?

Die Glaubenslehre in den Schriften der Neuoffenbarung durch Jakob Lorber zeichnet sich von den kirchenchristlichen und den anderen Religionen dadurch aus, dass sie jeden Blindglauben vollkommen verwirft und alle Glaubenselemente jedem einzelnen Menschen nach seiner Reife und seinem Fassungsvermögen möglichst klar begreiflich machen will. 

Seinen Jüngern hat Jesus gesagt: "Ich bin doch der Herr und der Meister von Ewigkeit, und ihr erkennt Mich nun vollkommen als solchen. Ich könnte zu euch nun sagen: dies und jenes, krumm oder gerade, weiß oder schwarz - und ihr würdet es Mir glauben, da ihr nun innerlich überzeugt seid, wer Ich bin. Da wäre sonach ein sogenannter Autoritätsglaube sicher am rechten Platz. Aber wer von euch kann sagen, daß ich solchen von jemandem je verlangt habe? Ja, Ich verlange Glauben, aber keinen blinden und keinen toten, sondern einen vollauf lebendigen!

Ich lehre euch Wahrheiten, von denen der Welt nie etwas in den Sinn gekommen ist. Aber Ich sage dabei nicht: ´Glaubst du das?´- sondern: ´Hast du das wohl verstanden?´- Und so du sagst: ´Herr, dies und jenes ist mir dabei noch unklar´, da erkläre Ich dir die Sache durch alle Mir zu Gebote stehenden Mittel so lange, bis du es vom tiefsten Grunde aus völlig begriffen hast und gehe dann erst wieder um einen Schritt weiter. 

Ich könnte jedem wohl gleich anfänglich eine solche Erklärung geben, daß er eine von Mir neu vorgetragene Lehre sogleich vollauf begreifen müßte. Aber ich kenne auch, was und wieviel er auf einmal zu ertragen fähig ist und gebe auf einmal nur so viel, wie jemand von euch zu fassen vermag. Auch lasse Ich dem Samen Zeit, zu keimen und Wurzeln zu fassen, und binde Mich selbst, nicht eher etwas Neues zu bringen, als bis das erste auf den Grund begriffen worden ist. Ich lasse euch Zeit zur Prüfung des Vorgetragenen und Gezeigten. (Gr. Ev., Bd. 5, Kap. 88, 2-4). 

Prüfet alles

"Darum soll ein rechter Jünger Meiner Lehre niemals etwas leichtfertig ohne vorausgegangene genaue Prüfung annehmen. Erst wenn er von allem sich eine gründliche Einsicht und Überzeugung verschafft hat, soll er das Gute und Wahre sich zu eigen machen und danach klug und weise handeln. Er wird dadurch ganz sicher zu jenen Erfolgen gelangen, die man mit Fug und Recht als aus den Himmeln herab gesegnet auch anderen anpreisen kann." (Gr. Ev., Bd. 5, Kap. 88, 1). 

Demut - Bedingung des Verstehens

"Solange ihr in eurem Hochmut verharrt, werdet ihr anstatt des Lebens nur den ewigen Tod in euch fühlen. Denn der Hochmut treibt die Seele mit aller Gewalt in ihres Leibes Fleisch. Und diese, sich in sich selbst stets mehr aufblähend, wird dadurch völlig eins mit ihrem Fleisch und kann in solch einem Zustand dann nichts anderes fühlen als den Tod des Fleisches. Welche Worte, Taten und Zeichen aber sollen dann einer todvollen Seele den Beweis liefern können, daß sie nach des Leibes Tode fortlebt und daß es einen einigen und wahrhaftigen Gott gibt? Ihr meint freilich, daß ein allwissender und allmächtiger Gott einem Menschen doch auf irgendeinem Wege ein Licht geben könnte, daß er gewahr würde, wie es mit ihm steht. Das tut Gott immer. Aber der Hochmut des Menschen läßt es nicht zu, daß der Mensch alles dessen innewerde." (Gr. Ev., Bd. 6, Kap. 111, 2 ff.)

FAQ zum Glauben aus 2024

  • Was ist der Unterschied zwischen einem blinden und lebendigen Glauben?

    Der Blindglaube beruht auf Dogmen, die mit der Vernunft nicht begriffen werden können, wie die Lehre vom dreipersönlichen Gott. Der lebendige Glaube dagegen beruht auf ein Verstehen der Lehre Gottes nach vorheriger Prüfung und Einsicht.  

  • Wie gelangt man zum Glauben?

    Durch Demut und Hinwenden der Seele zu Gott. Der Geistfunke Gottes im Herzen leitet den Menschen dann zu höheren Erkenntnissen und zum "Herzensdenken".

  • Was bedeutet Demut?

    "Demut" ist das Sichniederbeugen zu dem allgegenwärtigen Schöpfer und Vater, dem Anfang und Ende allen Seins. Die Silbe "De" bedeutet soviel wie "hinab". Demut ist also sprachlich das Gegenteil von Hochmut. 

    "Soweit ihr euch Meinem erkannten Wille frei unterwerft und danach handelt, so handelt da nicht mehr ihr selbst, sondern Mein Wille in euch, der allein gut ist", sagt der Herr. "Habt ihr dann ein Verdienst des Handels wegen? Seht, da habt ihr gar keinen Verdienst. Wohl aber darin, daß ihr euren bösen Weltwillen Meinem allein guten Willen untergeordnet habt und dadurch mit Mir eins geworden seid durch die Hilfe eures Glaubens. Wahrlich, Ich sage euch: Ohne Mich könnte ihr nichts Verdienstliches tun zum ewigen Leben! So ihr das anerkennt in euren Herzen, dann erst seid ihr Meine wahren Jünger und noch mehr: dadurch seid ihr auch Meine rechten Kinder und Geistesbrüder geworden! . . . (Gr. Ev., Bd. 6, Kap. 143, 10 ff.)

  • Wie kann ich an Gott glauben?

    Durch Verstehen der Wahrheiten, die Jesus Christus lehrte. Und so du sagst: ´Herr, dies und jenes ist mir dabei noch unklar´, da erkläre Ich dir die Sache durch alle Mir zu Gebote stehenden Mittel so lange, bis du es vom tiefsten Grunde aus völlig begriffen hast und gehe dann erst wieder um einen Schritt weiter. 

    Ich könnte jedem wohl gleich anfänglich eine solche Erklärung geben, daß er eine von Mir neu vorgetragene Lehre sogleich vollauf begreifen müßte. Aber ich kenne auch, was und wieviel er auf einmal zu ertragen fähig ist und gebe auf einmal nur so viel, wie jemand von euch zu fassen vermag. Auch lasse Ich dem Samen Zeit, zu keimen und Wurzeln zu fassen, und binde Mich selbst, nicht eher etwas Neues zu bringen, als bis das erste auf den Grund begriffen worden ist. Ich lasse euch Zeit zur Prüfung des Vorgetragenen und Gezeigten. (Gr. Ev., Bd. 5, Kap. 88, 2-4). 

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