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Was ist der Sinn und Zweck des Lebens und woher kommt der Mensch?

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Übersicht der Themen

  1. Woher kommt der Mensch?
  2. Adam und Eva: Das erste Menschenpaar auf der Erde
  3. Vom Paradies
  4. Vom Sündenfall und dessen Folgen
  5. Die Erbsünde der Menschen
  6. FAQ zum Menschen
  7. Wer sind Adam und Eva?
  8. Was ist das Paradies?
  9. Was ist der Sündenfall?

"Die Welt ist als eine gefestigte Unterlage Meiner Liebe ein großes Schulhaus, in dem alle Menschen in kurzer Abgeschiedenheit von Mir durch den eigenen Antrieb ihres inneren Lebens eine große Sehnsucht nach Mir bekommen sollen. Die äußeren Reize der Welt sind nur der Versuchung wegen da, damit sich die Menschen selbst richten sollen nach Meiner Liebe. Sobald jemand durch Führung und Erfahrung an der Welt kein Wohlgefallen mehr findet, sondern in stets wachsender Sehnsucht nur nach Mir trachtet, wird ihm dann bald das innere Auge und Ohr erschlossen. Er wird, wenn auch noch im sterblichen Leibe, alsbald den heiligen Vater hören und dann und wann zu sehen bekommen. Der Geist der ewigen Liebe wird ihn dann erfüllen. Er wird schauen die Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit allörtlich. Und des Leibes Tod wird jeden mit unaussprechlicher Wonne erfüllen, da er dann überklar zu schauen beginnt, daß der Tod des Leibes kein Tod, sondern nur ein vollendetes Wachwerden zum ewigen Leben ist." (Lorber, Haushaltung Gottes, Bd. 1, Kap. 80

Woher kommt der Mensch?

Laut der Neuoffenbarung wurde der Mensch auf unserer Erde erst nach langwierigen Entwicklungen und Vorbereitungen von Gott geschaffen. Die vom Prophet Moses genannten sechs Tage der Schöpfung sind die sechs Erdbildungsabschnitte. "Als im sechsen Erdbildungsabschnitt", so sagt de Herr im Großen Evangelium (Bd. 2, Kap. 215, 12), "der Boden der Erde völlig reif war, da ward eine kräftigste Naturseele (siehe Kap. 15 "Engel und Geister als Schöpfungsdiener", S. 79) aus ihrer freien Luftnatur berufen, sich aus dem fettesten Lehmhumus einen Leib nach der Ordnung der in der Seele seienden Urform Gottes zu gestalten. Und die erst, reifste und kräftigste Naturseele tat, wie sie von innen aus durch die göttliche Kraft getrieben ward. So trat die erste Vollmensch-Seele in einen von ihr aus wohl organisierten, frischen und kräftigen Leib und konnte nun schauen alle Sinnenwelt und die vielen Geschöpfe, die schon alle vor ihr da waren.

Und sehet, dieser erste Vollmensch auf der Erde, der hervorging aus den Händen der Macht und Kraft der ewigen Liebe, wurde benannt aus dem Munde der erbarmenden Gnade: Adam oder ´Sohn der Erbarmung und der Gnade´." (Lorber, Haushaltung Gottes, Bd. 1, Kap. 7, 8)

Adam und Eva: Das erste Menschenpaar auf der Erde

"Wenn es aber in der Schrift heißt, daß Gott dem Adam eine Rippe nahm und den betreffenden Leibesteil mit Fleisch bedeckte, so wird hoffentlich niemand so einfältig sein anzunehmen, daß Gott den Adam im Ernst verwundet hat, um ihn um eine Rippe zu verkürzen, damit aus der kleinen Rippe ein großes Weib werde! Die Sache ist geistig zu verstehen: Die Rippen sind ein äußerer fester Schutzschild der zarten innersten Lebensorgane. Wenn ein David sagt: "Gott, unsere feste Burg und ein starkes Schild!" - ist darum Gott eine aus lauter Würfelsteinen erbaute feste Burg oder ein großer, eherner Schild? Ebenso steht es auch mit der Rippe, aus der die Eva stammen soll. Sie ist nur ein Zeichen für die Sache. 

Eva ist dem leiblichen Wesen nach aus der Überfülle der Adamischen Außenlebenssphäre entstanden. Und da dieser Lebensäther aus der Gegen der Rippen und der Brustgrube ausdünstet und danach den Menschen allseitig weithin umgibt als ein gewaltiger Schutz seines inneren Seelennaturlebens - so konnte Moses, dem die entsprechende Bildsprache geläufig zu Gebote stand, Eva ganz richtig aus einer ´Rippe´ Adams entstehen und von Gott Adams Wunde mit dem Fleisch der Eva zudecken lassen." (Gr. Ev., Bd. 4, Kap. 162, 4-11)

"Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau." (1. Mose 1,27)

Vom Paradies

"Auf der Erde", sagt der Herr im Großen Evangelium, "gab es nirgends ein materielles Paradies, in dem den Menschen die gebratenen Fische in den Mund geschwommen wären. War der Mensch tätig, sammelte er sich die Früchte, welche die Erde ihm trug, hatte er sich dadurch einen Vorrat angelegt, so war jede Gegend der Erde, die der Mensch kultiviert hatte, ein rechtes irdisches Paradies. 

Was wäre aber wohl aus dem Menschen und seiner Geistesbildung geworden, wenn er in einem wahren Müßiggangs- und Freßparadiese sich um gar nichts zu kümmern und zu sorgen gehabt hätte; wenn er nur hätte wünschen dürfen, und alles wäre schon da gewesen? Wenn er nur den Mund aufzusperren brauchte und die besten Bissen hätten sich ihm hineingeschoben? Wann würde bei solch einer Erziehungsweise der Mensch zur Lebens-Selbständigkeit gelangen? Ich sage euch, daß der Mensch da bis zur Stunde nichts anderes wäre als da ist ein Freßpolyp auf dem Meeresgrunde." (Gr. Ev., Bd. 4, Kap. 142, 4-13)

Vom Sündenfall und dessen Folgen

"Es ward im Anfang vom Schöpfer also nur ein Menschenpaar auf der Erde gesetzt. Dieses erste Paar aber ward von Gott aus mit allen Fähigkeiten ausgerüstet. Es hatte tiefe Erkenntnisse, einen höchst klaren Verstand und einen machtvollen freien Willen, vor dem sich alle anderen Geschöpfe beugen mußten. Zu diesen Fähigkeiten bekam es auch aus dem Munde Gottes eine hellste und wohlverständliche Offenbarung. Die zeigte ihm ganz frei und offen, was es zu tun habe, um die Bestimmung, die ihm von Gott gestellt wurde, auf dem kürzesten und leichtest wandelbaren Weg zu erreichen. Aber daneben zeigte ihm Gott auch an, daß es ganz frei sei und dem geoffenbarten Willen Gottes auch zuwider handeln könne, so es nach dem Triebe des Fleisches und der Materie der Welt handeln wolle; aber dann werde es sich dadurch selbst ein Gericht und mit demselben auch den Tod bereiten.

Es ging danach auch eine Zeitlang ganz gut. Und darin - in der vollen Harmonie der Seele mit dem göttlichen Geiste - bestand geistig genommen das Paradies. Das Bild: Adam und Eva im Paradiese bezeichnet also das in der vollen Gottesordnung befindliche Urmenschenpaar. (vgl. Gr. Ev., Bd. 8, Kap. 34, 15). Aber nur zu bald siegte die sinnliche Begierde (von Moses dargestellt unter dem Bild einer Schlange) über die Erkenntnis des Guten und Wahren der göttlichen Offenbarung, und das erste Menschenpaar übertrat das Gebot Gottes, um zu erfahren, was daraus werde. 

Und siehe, was das erste Menschenpaar tat, das tun beinahe alle Menschen!" (Gr. Ev., Bd. 7, Kap. 121, 7-10)

Die Erbsünde der Menschen

"Hätte Adam das positive Gebot beachtet, so wäre die Menschheit, d.h. die vollkommene Seele des Menschen, nicht zu so einem so sehr harten, schweren und gebrechlichen Fleischleibe gekommen. Aber der Ungehorsam gegen das Gottesgesetz hat den Menschen notwendig auf einen weiten Umweg gebracht, auf dem er nun das Ziel um vieles schwerer und später erreicht. 

Du meinst freilich: "Ei, wie kann denn ein kleines, bloß moralisches Gesetz auf die gesamte Natur des Menschen einen gar so wesentlichen Einfluß haben? Adam wäre ohne den dummen Genuß sicher ebenso der fleischliche Adam gewesen, wie er sich nach dem Genuß des ´Apfels´ gezeigt hat. Und er hätte dereinst dem Fleische nach sicher ebensogut sterben müssen wie nun alle Menschen!"

Du hast einerseits wohl recht, aber andererseits auch unrecht. Es ist der Genuß eines Apfels, der eine gesunde und reife Frucht ist, sicher nicht todbringend. Am Apfel selbst liegt also wenig oder gar nichts. Aber so er zum Genuß auf eine unbestimmte Zeit verboten wird (und das nur der größten Festigung der Seele wegen!) - die Seele aber, ihres freien Willen bewußt, das Gesetz mißachtet und übertritt, so vollzieht sie gleichsam einen Durchbruch in ihrem göttlich reinen Wesen. Und dieser gleicht dann einen offenen Wunde, die schwer je völlig zu heilen ist. Wenn die Wunde auch vernarbt, werden durch die Vernarbung eine Anzahl von Gefäßen so beengt, daß durch sie fürder die Lebenssäfte der Seele nicht gut zirkulieren können und darum an der Stelle der Narbe stets einen unbehaglich schmerzenden Druck ausüben. - Und seht, diese Narbe heiß Welt! 

Die Seele will zwar diese Narbe gleichfort loswerden, denn sie schmerzt die Seele im Gefühl der Weltsorge. Aber je mehr die Seele sich damit abmüht, desto härter wird die Narbe; und je derber, desto mehr Sorge erzeugt sie. Die Seele hat dann am Ende nichts zu tun, als sich nur mit der Heilung dieser alten Narbe zu beschäftigen, d.h. sich sorglos zu machen, und kümmert sich infolgedessen wenig mehr um ihren göttlichen Geist. Und seht, das ist die sogenannte Erbsünde!" (Gr. Ev., Bd. 2, Kap. 224, 6-11; Kap. 225, 1, 2; Bd. 8, Kap. 34, 13 ff.)

FAQ zum Menschen

  • Wer sind Adam und Eva?

    Adam und Eva war das erste Menschenpaar auf der Erde, das von Gott erschaffen und mit allen Fähigkeiten ausgerüstet war. Es hatte tiefe Erkenntnisse, einen höchst klaren Verstand und einen machtvollen freien Willen, vor dem sich alle anderen Geschöpfe beugen mußten. 

  • Was ist das Paradies?

    Es gab nirgends ein materielles Paradies. In der vollen Harmonie der Seele mit dem göttlichen Geiste bestand geistig genommen das Paradies. Das Bild: Adam und Eva im Paradiese bezeichnet also das in der vollen Gottesordnung befindliche Urmenschenpaar.

  • Was ist der Sündenfall?

    Der Sündenfall ist die Übertretung der Gebote Gottes. Die sinnliche Begierde (von Moses dargestellt unter dem Bild einer Schlange) siegte über die Erkenntnis des Guten und Wahren der göttlichen Offenbarung, und das erste Menschenpaar übertrat das Gebot Gottes, um zu erfahren, was daraus werde.

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