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Jakob Lorber: Die Grundfragen des Lebens Jakob Lorber Bücher Bibel Neuoffenbarungen
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Jakob Lorber: Die Grundfragen des Lebens

In der Schau des Offenbarungswerkes

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  • 2904
  • Lorber Verlag
  • Kartoniert
  • 3. Auflage
  • 978-3-87495-113-5
  • Jakob Lorber

  • 1,055 kg
  • 16 x 22,6 x 3,8 cm
  • 656 Seiten
An der Schwelle zum dritten Jahrtausend steht die Menschheit heute in einem geistigen Umbruch,... mehr

An der Schwelle zum dritten Jahrtausend steht die Menschheit heute in einem geistigen Umbruch, der in der Geschichte keine Parallele findet. Der rasante Siegeszug der Naturwissenschaften und Technik gleicht förmlich einer Explosion des Wissens, das kaum mehr in den Büchereien der Welt seine volle Aufzeichnung zu finden vermag. Fast steht die Wissenschaft schon an der Grenze dessen, was mit dem Intellekt und mit materiellen Methoden überhaupt noch erforschbar ist. Dahinter aber türmen sich ungelöst die uralten Fragen nach dem Wesen und Sinn allen Lebens, nach dem Woher und Wohin des Menschen und danach, „was die Welt im Innersten zusammenhält" (Goethe „Faust").  

Gott, die Natur und der Mensch, wie ihre Beziehungen zueinander

Das sind heute wie ehedem die Grundfragen jedes Wahrheitssuchers. Und sie wollen stets in einer Art beantwortet werden, die dem jeweiligen Reifezustand der Menschheit angemessen ist. Das neue Zeitalter des Atoms, der Elektronik und Weltraumfahrt schuf ein völlig anderes Denken, das oftmals zu den traditionsgebundenen Lehren der Kirche in Widerspruch gerät. War einstmals der blinde Glaube das tragende Fundament der Religiosität, so fordert heute der Mensch überzeugende Antworten auf sehr präzise Fragen. Antworten, die Herz und Gemüt mit Liebe erwärmen, jedoch gleichzeitig vor dem Forum der höheren Vernunft das Licht wahrer Gottesweisheit offenbaren. Dogmen und menschliche Satzungen genügen nicht mehr als Grundlage religiöser Heilsverkündigung.

Die gewaltige Lebens- und Schöpfungslehre Jesu Christi

Die Zeit ist reif geworden, dass sich eine vertiefte Glaubenslehre und eine vergeistigte Wissenschaft zum gemeinsamen Zeugnis des Göttlichen die Hand reichen. Das Fundament dazu hat längst der Heilige Geist erbaut. Es ist die gewaltige Lebens- und Schöpfungslehre Jesu Christi, wie sie der Menschheit durch den Gottesboten Jakob Lorber wiedergeoffenbart wurde. Hier bilden Glaube und Erkenntnis eine untrennbare Einheit und damit die Brücke zur Religion, d. i. die Wiederverbindung des menschlichen Erdendenkens und -fühlens mit seinem ewig-göttlichen Geistbewußtsein, in dem alle Grundfragen ihre Antwort und Lösung finden. Das vorliegende Werk von Dr. Walter Lutz ist der beste und ausführlichste Kommentar zum Gesamtwerk Jakob Lorbers. Die herzenswarme und meisterhafte Darstellungsgabe des Verfassers wird gewiß viele Gottsucher bewegen, sich mir den zeitlos-ewigen Werten der allumfassenden Christuslehre näher vertraut zu machen und in ihrer Verwirklichung den einzigen Weg zum wahren inneren Frieden zu finden.

Eine Offenbarung erlösender Liebe

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Kundenbewertungen für "Jakob Lorber: Die Grundfragen des Lebens"
28.04.2023

Ein tiefgründiges Meisterwerk aus Gottes Hand

Dieses Buch beantwortet wirklich die Grundfragen des Lebens! Wenn man auf der Suche nach dem Sinn des Lebens ist und gerne die Zusammenhänge zwischen dieser Welt und allen Leben verstehen möchte, dann ist dieses Buch perfekt geeignet!
Der Autor Walter Lutz hat hierbei die Essenz der 11 Bücher vom Großen Johannes Evangelium wahrheitsgetreu zusammengefasst und eröffnet dem Leser somit ein unbeschreiblichen Einblick in das Wunderwerk der Liebe. Es wird dabei ausführlich auf die wichtigsten Fragen des Menschen eingegangen:

Woher kommen wir?
Wohin gehen wir?
Was ist wirklich wichtig im Leben?

Jeder, der sich in seinem Leben unsicher ist, Angst hat oder nicht weiß, was das Richtige für ihn ist, sollte dieses Buch umbedingt lesen! Es ist meiner Meinung nach eines der bedeutendsten Bücher der Menschheit und die Erkenntnisse sind erfüllend und wahrhaftig.

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Leseprobe:

Die Botschaft Jakob Lorbers

Der nachdenkliche Mensch, wäre er noch so ins Weltgetriebe verstrickt, hat immer eine Sehnsucht nach Klarheit über jene letzten Dinge, die wir mit Recht als die eigentliche Dauergrundlage unseres Daseins empfinden: Gott, Schöpfung, Mensch, Lebenssinn, Jenseits heißen diese Fragengebiete, auf denen wir auch heute uns mühen und so hart wie je an eherne Mauern' stoßen. Auf den Erkenntniswegen des Verstandes hat das vergangene Jahrhundert hinsichtlich der Beschaffenheit der Naturwelt manches Neue entdeckt. Eine bis dahin unerhörte technische Nutzung und eine machtvolle Wirtschaftsblüte erwuchs auf diesem Boden. Aber ist der Mensch dadurch auch weiser, besser und glücklicher geworden? Nein! Die verstandlichen Erkenntnisse der Natur blieben äußerliche. In den Vorstellungen der Wissenschaftler erstarrte die Schöpfung zum sinn- und seelenlosen Mechanismus. Die ganze entgeistete und entgottete Welt brach durch die hemmungslos entfesselte Selbstherrlichkeit und Selbstsucht der Menschheit in der Katastrophe zweier Weltkriege zusammen.

Der Kopfverstand, dieses stückhafte, am Äußeren klebende Erkenntnisvermögen hat die Kulturwelt völlig in die Brüche geführt. Wenn aber eine Entwicklung im offenkundigen Wahnsinn, in Raub- und Vernichtungskriegen aller gegen alle endet, muß unbedingt irgendwo ein Grundfehler vorliegen. Zum Heil aller Menschen hat jedoch jedes Lebewesen in seiner Seele außer dem Verstandeslicht noch ein zweites, inneres Licht, ein geistiges Erkenntnisvermögen, durch das ein höherer Impuls zu ihm spricht. Dichter, Künstler, Erfinder, geniale Denker nennen es ihre Inspiration, ihren Genius. Seher und Propheten vernehmen es als innere Gottesstimme. Und selbst im Tier wirkt es als Instinkt Wunder. Diese heimliche, unaufdringlich strahlende innere Erkenntnis hat in neuester Zeit manch feinfühligen, sich nach innen kehrenden Denker und Forscher tief erleuchtet. Dadurch ergab sich in der wissenschaftlichen Welt eine Art Dämmerung.

Die Fortgeschritteneren erkannten, daß es mit der mechanischen Welterklärung nichts ist, daß in allem geistige Grundkräfte leben und walten. Man ahnt nun bereits mehr oder minder klar, daß im Grunde wohl alles Geist ist. Durch diese neuen Anschauungen wurde die ganze Wissenschaft der Vorkriegszeit in Frage gestellt. Eine geistige Weltwende vollzieht sich gegenwärtig, wie solche in der Menschheitsgeschichte seit Kopernikus, ja wohl überhaupt noch nie dagewesen ist! Wie ein Posaunenton klingt es über die zerhaderte und zertrümmerte Welt:

„Höre Menschheit! Es ist ein tieferer Sinn im Leben, als der Alltag wahrhaben will! Es ist ein Gott - ein Gott der Liebe, der euer ewiges Sein zu seliger Vollendung in seine erhabenen Lichtsphären führen will! Erkennet und liebet ihn über alles, und liebet um seinetwillen auch alle eure Mitgeschöpfel" 

Der Menschheit wurde diese Offenbarung der alten, ewigen Urreligion aufs neue kundgemacht. Jakob Lorber, der Mittler und Verkünder dieser Botschaft, lebte unbekannt 1800-1864 in Graz (österr. Steiermark) als ein verborgener Mensch des Herzens mit sanftem, aber unverrückbarem Geist. Als Sohn eines deutschen Weinbauern zeigte er seit früher Kindheit gute Geistesgaben verschiedener Art. Er sollte Pfarrer werden, studierte das Lehrfach, wandte sich aber nach voller Ausbildung schließlich seiner Lieblingsbeschäftigung, der Musik, zu. In seinem vierzigsten Lebensjahr wurde ihm eine Lebensstellung als Kapellmeister in Triest angeboten. Am Morgen der Abreise zu diesem ersehnten Ziel (am 15. März 1840) jedoch erwachte in dem frommen, nach innen gekehrten Mann unerwartet plötzlich der prophetische Geist, der ihm zurief: „Nimm deinen Griffel und schreibe!" Und so lauteten die ersten Worte der wundersamen Stimme: „So spricht der Herr für jedermann, und das ist wahr und getreu und gewiß: Wer mit Mir reden will, der komme zu Mir, und Ich werde ihm die Antwort in sein Herz legen. Jedoch die Reinen nur, deren Herz voll Demut ist, sollen den Ton Meiner Stimme vernehmen.

Und wer Mich aller Welt vorzieht, Mich liebt wie eine zarte Braut ihren Bräutigam, mit dem will Ich Arm in Arm wandeln. Er wird Mich allezeit schauen wie ein Bruder den anderen Bruder und wie Ich ihn schaute schon von Ewigkeit her, ehe er noch war."

Satz um Satz, Kapitel um Kapitel ging es in dieser Weise fort eine innere Botschaft voll der tiefsten liebe- und weisheitsvollen Gedanken. Dem so unerwartet Berufenen liefen die Tränen über die Wangen, je länger er in sich lauschte. Tief erschüttert, ließ er Lebensstellung, Weltehre, Einkommen und Kunstliebhaberei schwinden und stellte sich ganz in den Dienst dieser geheimnisvollen Stimme, die sich ihm als die Stimme Jesu, des ewig lebendigen Gotteswortes kundtat. Unverehelicht, sein Leben durch Musikstunden fristend, arm und anspruchlos, seine Habe allezeit mit noch Unbemittelteren teilend, widmete er sein ferneres Leben diesem für ihn heiligen Amt, der Niederschrift des von ihm innerlich Vernommenen. Sein Biograph Karl Gottfried Ritter von Leitner berichtet: „Lorber begann dieses Schreibgeschäft fast täglich schon morgens vor dem Frühstück.

Dabei führte er ganz in sich gekehrt, mäßig schnell, aber ohne je eine Pause des Nachdenkens zu machen oder eine Stelle des Geschriebenen zu verbessern, ununterbrochen die Feder wie jemand, dem von einem anderen etwas diktiert wird. Zu wiederholten Malen tat er die Äußerung, er habe während des Vernehmens der ihm einsagenden Stimme auch die bildliche Anschauung des Gehörten. Noch leichter teilte er das innerlich Vernommene mit, wenn er es einem andern mündlich diktieren konnte. Und in der Tat sagte er einigen seiner Freunde ganze Werke in die Feder. Dabei saß er neben dem Schreibenden, ruhig vor sich hinschauend und nie in seinem Redefluß stockend oder irgendeine Satzfügung oder auch nur einen einzelnen Ausdruck abändernd."

Einem Freunde schrieb Lorber über seine innere Stimme: „Innig geliebter Freund und Bruder! Bezüglich des inneren Wortes, wie man dasselbe vernimmt, kann ich von mir selbst nicht viel mehr sagen, als daß ich des Herrn heiligstes Wort stets in der Gegend des Herzens wie einen höchst klaren Gedanken licht und rein, wie ausgesprochene Worte vernehme. Niemand, mir noch so nahe stehend, kann  jedoch etwas von irgendeiner Stimme vernehmen, Für mich klingt diese Gnadenstimme aber dennoch heller als jeder noch so laute materielle Ton. Lorber hat so bis an sein Lebensende (1864) etwa 25 umfangreiche Bände niedergeschrieben. Die wichtigsten dieser herrlichen Bücher und Schriften sind:

 

„Die Haushaltung Gottes"

„Die Jugend Jesu"

»Die geistige Sonne"

„Bischof Martin"

„Robert Blum"

Erde und Mond"

„Die natürliche Sonne"

„Schrifttexterklärungen"

„Die drei Tage im Tempel"

„Briefwechsel Jesu mit Abgarus"

„Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde zu Laodizea"

Das Hauptwerk Jakob Lorbers, die Krönung der ganzen Botschaft aber bildet das zehnbändige

„Große Evangelium Johannes" 

(»Johanneswerk" gemannt, weil es im hohen Liebesgeiste des Jüngers Johannes und seines biblischen Evangeliums zu uns redet). In diesem Evangelium von einzigartiger Bedeutung besitzen wir (nach der Verheißung im biblischen Evangelium Johannis, Kap. 14, 26) eine eingehende und tiefgründige Schilderung alles dessen, was Jesus in den drei Jahren seines irdischen Lehramtes gelehrt und getan hat. In diesem denkwürdigen Schriftwerk Lorbers - die „Neuoffenbarungsschriften" genannt wurde die vor zwei Jahrtausenden durch Jesus verkündete ewige Religion der Gottes- und Bruderliebe aufs neue rein geoffenbart, durch eine der heutigen Wissenschaft weit voraneilende geistige Schöpfungsentwicklungslehre begründet und erläutert, und gekrönt durch eine in sich höchst folgerichtige Lebens- und Jenseitslehre.

Ein geistiges Weltbild von unerhörter Größe, Weite, Klarheit und beglückender Lebenswärme entrollt sich vor uns nicht in gelehrtenhaften Darlegungen, sondern in fesselnden Schilderungen des Lebens, der Welt und der Menschheitsgeschichte. In der nachstehenden Schrift „Grundfragen" wurde zur Beleuchtung der wichtigsten Fragen des Lebens aus der Fülle der Lorberschen Botschaft zusammengestellt, das dem suchenden Menschen eine Vorstellung geben mag von dem hier gebotenen Lichtschatz.

Wenn auch die Stoffauswahl mit Sorgfalt getroffen wurde, so ist der Verfasser sich dennoch der Unvollkommenheit seiner Arbeit bewußt. Seine Schrift soll und kann nicht das Studium der Lorberwerke ersetzen. Sie will nur einen Begriff geben von der hier vorliegenden gewaltigen Geistesquelle und geistig suchende Menschen heranführen zu dieser unermeßlichen Gabe der göttlichen Liebe, Weisheit und Lebensfülle. - Dr. Walter Lutz

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