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Wie wichtig ist gesunde Ernährung 2024 und werden wir durch Essen krank?

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Übersicht der Themen

  1. Wovon hängt die Gesundheit 2024 ab?
  2. Gute Ernährung
  3. Massentierhaltung
  4. Industrielle Nahrungsmittel, Bio und Fair-Trade
  5. Ist Insekten-Essen gefährlich?
  6. Wie entstehen Krankheiten?
  7. FAQ zu einer gesunden Ernährung
  8. Was soll man essen?
  9. Werden wir durch Essen krank?
  10. Wer bestimmt, was gesund und ungesund ist?
  11. In welchen Lebensmitteln gibt es Insekten?

Wovon hängt die Gesundheit 2024 ab?

Die Gesundheit von Leib und Seele hängt wesentlich davon ab, wie sich der Mensch ernährt. Eine einfache, reine und gesunde Kost in Maßen ist auch in der heutigen Zeit möglich, wenn man sich dem Sog der Industrienahrung entzieht und darauf achtet, was man isst. 

Gute Ernährung

Der Herr sagt: „Fische von guter Art, die in reinen Gewässern sich aufhalten, sind . . . die allergesündeste Kost für den menschlichen Leib. Wo aber derlei Fische nicht zu haben sind, da ist das Weizen- und Gerstenbrot an und für sich die gesündeste Nahrung des Menschen, so wie auch die Milch von gesunden Kühen, Ziegen und Schafen. 

Unter den Hülsenfrüchten nehmen die Linsen den ersten Rang ein, wie auch zur Zubereitung des Muses der persische Maisweizen. 

Fleisch ist nur von einigen Hühnern und Tauben, dann von gesundem und reinem Rinde sowie auch von Ziegen und Schafen in vollkommen blutlosen Zustande, entweder gebraten oder gekocht als Speise zu genießen. Das gebratene aber ist dem gekochten vorzuziehen. 

Das Blut der Tiere soll von niemandem genossen werden!

Das genießbare Obst muss vollkommen reif sein, in welchem Zustand man es dann auch mäßig genießen kann. Es ist aber dennoch im gekochten, gebratenen oder gedünsteten Zustande gesünder als in seinem rohen, weil durch das Sieden, Braten und Dörren die schlechten und noch ungegorenen Naturlebensgeister hinausgeschafft werden. Dasselbe ist auch mit den Wurzeln der Fall. 

Bitte im Herzen Gott vor dem Essen, daß er dir und allen Menschen die Speisen und den Trank segnen möge, und er wird solche Bitte allzeit erhöhen. Und dir wird dann jegliche für die Menschen bestimmte Speise wohl dienen und deinen Leib wahrhaft nähren und stärken“. (Gr. Ev., Bd. 9, Kap. 11, 11)

Massentierhaltung

"Eine Folge der Industrialisierung ist die Massentierhaltung, die technisierte Viehhaltung durch minimale Landnutzung zur größtmöglichen Erhöhung des erwirtschafteten Ertrages, die besonders in den Industrieländern, aber auch in Asien verbreitet ist. Die Tierprodukte sind fast ausschließlich für den städtischen Konsum bestimmt und für den effizienten Transport, die effiziente Verarbeitung und Vermarktung standardisiert.

Von 1961 bis 2000 ist die globale Fleischproduktion um mehr als 350% und die Milchproduktion um knapp 175% gestiegen, während die Weltbevölkerung im gleichen Zeitraum nur um 100% gestiegen ist.

Noch nie wurde so viel Fleisch verzehrt wie im Jahre 2012 - 85% der Deutschen essen täglich Fleisch. Pro Kopf lag der Fleischverbrauch in Kilogramm bei 114,5 in den USA, 112 in Australien, 106,4 in Argentinien, 80,4 in der EU, 67,3 in Russland, 63,3 in Südafrika, 57,8 in China und 4,1 in Indien. Die größten Fleischproduzenten sind Brasilien, USA, Kanada, Argentinien, Australien und die EU." (Lorain Avo, Wohin führt uns der Weg in die Zukunft?, S. 247)

Industrielle Nahrungsmittel, Bio und Fair-Trade

"Eine weitere negative Folge der Industrialisierung ist die industriell hergestellte Nahrung mit unzähligen chemischen Zusätzen, deren Langzeitwirkung auf die Gesundheit der 1,2 Milliarden Menschen in den Industriestaaten weitgehend unerforscht ist, aber schon jetzt als Ursache für viele Zivilisationskrankheiten gilt.

Während die Menschen in den „Entwicklungsländern“ ihre Nahrungsmittel vorwiegend von Märkten und Bauern beziehen und frisch zubereiten oder selbst anpflanzen, werden in den Industrieländern künstliche Produkte aus dem Supermarkt konsumiert, die die Menschen krank machen. Denaturierte Produkte verdrängen zunehmend natürliche Lebensmittel, die Nahrungsindustrie bestimmt unser Essverhalten.

Was gesund ist und was ungesund, wird nicht von staatlichen Gesundheitshütern festgelegt, sondern von Lobbyisten der großen Nahrungshersteller wie Danone (Actimel, Activia, Fruchtzwerge), in über 90 Prozent seiner Produktkategorien die Nummer eins oder Unilever, mit 85 Prozent die Nummer zwei (Rama, Langnese, Knorr), Nestlé (Maggi, Herta, KitKat, Nescafé, Nespresso u.a.), Kraft (Milka, Miracoli, Philadelphia), Kelloggs, Soft-Drink-Produzenten wie Coca-Cola und Red Bull, vom Agrokonzern Monsanto, dem Fast-Food-Riesen McDonald´s und Chemielieferanten wie BASF und Ajinomoto, die über die Ilsi (International Life Sciences Institute), einer der einflussreichsten Institutionen der globalen Nahrungs-Lobby die Grundlagen für Gesetze und Verordnungen, für Verbote und Empfehlungen auf dem Nahrungssektor schaffen." (Lorain Avo, Wohin führt uns der Weg in die Zukunft?, S. 253)

Ist Insekten-Essen gefährlich?

Eine Studie der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität von León belegt, dass Insekten ernährungsfeindliche und toxische Substanzen enthalten wie Chitin, das Hauptmaterial, aus dem das Exoskelett von Arthropoden besteht. (https://www.agrodiario.com/texto-diario/mostrar/3774350/estudio-ule-concluye-consumo-insectos-conlleva-riesgos-salud). 

Chitin ist stark allergen in Säugetieren, es feuert das Immunsystem an und es wird deshalb mit der Entstehung zahlreicher chronischer Krankheiten in Verbindung gebracht (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5680136/pdf/nihms912752.pdf) und wurde übrigens auch im Hirngewebe von Alzheimer-Patienten gefunden. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5097921/pdf/fmicb-07-01772.pdf)

Darüber hinaus zeigt die Studie, dass Alkaloide ab einer bestimmten Dosis für den Verbraucher giftig sind und dass bestimmte Insekten, wie die Puppen des Afrikanischen Seidenraupens (Anaphe venata), Thiaminase enthalten und ihre Aufnahme zu einem Mangel an Thiamin (Vitamin B1) führen kann. 

Toxisch sind ebenso viele Käfer, „deren Verzehr vermieden werden sollte, da sie Steroidhormone wie Testosteron enthalten”. Bei anhaltendem Konsum dieser Insekten drohen Wachstumsverzögerungen, Unfruchtbarkeit bei Männern, Vermännlichung bei Frauen, Ödemen, Gelbsucht und Leberkrebs!

Ein weiteres Beispiel sind Tannine, die mit Proteinen unlösliche Komplexe bilden und deren Bioverfügbarkeit reduzieren. Außerdem Phytate und Oxalate, Chelatbildner, die die Aufnahme von Mineralstoffen wie Calcium, Zink, Mangan, Eisen und Magnesium reduzieren.

Darüber hinaus wird angegeben, dass Saponine die Verdauung von Proteinen stören, die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen verringern und mit Zuständen von Hypoglykämie in Verbindung gebracht werden.

Da Insektenlarven sehr fettreich sind, können sich in den Fettkörpern Schadstoffe wie Cadmium anreichern, das zu Nieren- oder Knochenschäden führen kann. Insekten enthalten allergene Strukturen, die Allergien bis zum anaphylaktischen Schock auslösen können. Außerdem enthalten Insekten unzählige human-pathogene Keime und Parasiten. Bei der Zucht von Insekten können sich Pilze und andere Erreger verbreiten, die dann in die Lebensmittelkette gelangen. 

Wie entstehen Krankheiten?

"Ist aber der Mensch in jeder Hinsicht ein Schwelger geworden und hat den Bauch zu seinem Abgott gemacht, so kann die aufgenommene Speise, wie auch der zu reichlich genossene Wein in den beiden bekanntgegebenen Magenteilen nicht mehr völlig abgesondert werden. Es gehen dadurch noch viele unausgeschiedene Leibes-, Nerven- und Seelenbelebungsteile in den Bauch und in die Gedärme, andernteils durch die Leber und Milz in die Harnblase über, bewirken daselbst abermals Gärungen, aus denen sich mit der Zeit allerlei Krankheiten entwickeln und die Seele träge, stumpf und gefühllos machen.“ (Gr. Ev., Bd. 10, Kap. 209, 2-12)

„Sehet die Urmenschen“, spricht der Herr an anderer Stelle, „die in der ihnen durch Meinen Geist gezeigten Ordnung und Einfachheit geblieben sind, wussten von keiner dem Leibestode vorangehenden Krankheit etwas. Sie erreichten zumeist ein sehr hohes Alter, wurden nie krank und schliefen am Ende ruhig ein, und ihre Seele empfand dabei keine Schmerzen und keine Todesangst. 

Ihre Nahrung war aber auch immer eine gleiche, und nicht heute so und morgen anders. Zumeist lebten sie von Milch, Brot und guten und reifen Baumfrüchten. Ein solches Gericht war ihr ganzes Leben hindurch ihre Leibesnahrung, und zur Stillung ihres Durstes diente das frische Quellwasser. Aus diesem Grunde waren ihre Leibesnerven stets von denselben guten und unschädlichen Seelensubstanzen ernährt und es konnte so keine böse, unreine und schädliche Seelensubstanz in den Leib hineingelangen. Daher blieben diese Menschen stets gleich kräftig und gesund, sowohl geistig als auch leiblich. 

Aber beseht jetzt in dieser Zeit die vielen tausend Leckerbissen, mit denen die Menschen ihre Mägen und Bäuche füllen! Es wird euch somit klar werden, welche Anzahl von unreinen, bösen und schädlichen Substanzen bei solcher Gelegenheit oft den ganzen menschlichen Leib in Besitz nehmen und ihn nach und nach stets mehr zu martern anfangen. Denn solche verschiedenartigen Substanzen geraten dann in einem Menschenleibe in einem beständigen Kampf, den der Mensch nur dadurch auf eine Zeitlang zu beschwichtigen vermag, daß er zu allerlei aus der Erfahrung bekannten Kräutern und Wurzeln seine Zuflucht nimmt und mit ihrer Hilfe die Neigung der inneren Seelensubstanz zur Revolution stillt.

Aber solch eine Gesundheit ist nie von Dauer, besonders bei dem alten Menschen – er müsste denn auf längere Zeit hin zur ganz einfachen Leibesernährung seine Zuflucht nehmen, was aber gewöhnlich nicht geschieht. Denn die meisten Menschen, so sie dem Leibe nach wieder durch eine glücklich gewählte Medizin nur erträglich gesünder werden, bekommen bald wieder Lust zu ihren alten Leckereien, werden darauf kränker als ehedem, fangen an zu siechen und nehmen gewöhnlich ein sehr schmerzliches Ende“. (Gr. Ev., Bd. 10, Kap. 182, 2-7)

FAQ zu einer gesunden Ernährung

  • Was soll man essen?

    Eine einfache, reine und gesunde Kost in Maßen ist auch in der heutigen Zeit möglich, wenn man sich dem Sog der Industrienahrung entzieht und darauf achtet, was man isst. 

  • Werden wir durch Essen krank?

    Die vielen tausend Leckerbissen, mit denen die Menschen ihre Mägen und Bäuche füllen, enthalten eine Vielzahl von unreinen, bösen und schädlichen Substanzen, die oft den ganzen menschlichen Leib in Besitz nehmen und ihn nach und nach stets mehr zu martern anfangen. 

  • Wer bestimmt, was gesund und ungesund ist?

    Was gesund ist und was ungesund, wird nicht von staatlichen Gesundheitshütern festgelegt, sondern von Lobbyisten der großen Nahrungshersteller wie Danone (Actimel, Activia, Fruchtzwerge), in über 90 Prozent seiner Produktkategorien die Nummer eins oder Unilever, mit 85 Prozent die Nummer zwei (Rama, Langnese, Knorr), Nestlé (Maggi, Herta, KitKat, Nescafé, Nespresso u.a.), Kraft (Milka, Miracoli, Philadelphia), Kelloggs, Soft-Drink-Produzenten wie Coca-Cola und Red Bull, vom Agrokonzern Monsanto, dem Fast-Food-Riesen McDonald´s und Chemielieferanten wie BASF und Ajinomoto, die über die Ilsi (International Life Sciences Institute), einer der einflussreichsten Institutionen der globalen Nahrungs-Lobby die Grundlagen für Gesetze und Verordnungen, für Verbote und Empfehlungen auf dem Nahrungssektor schaffen. (Lorain Avo, Wohin führt uns der Weg in die Zukunft?, S. 253)

  • In welchen Lebensmitteln gibt es Insekten?

    Eine Blacklist von Lebensmitteln mit Insekten für Deutschland, Österreich, Schweiz finden Sie hier: https://ilblist.com/. In unzähligen Produkten sind bereits seit Jahren E120 Karmin (zerquetschte Cochenilleschildlaus) und E904 Schellack (Ausscheidungen von Lackschildläusen) enthalten. 

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